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Ein Tag in Luxemburg

 

Luxemburg als Stadt sowie als Land stand schon länger auf unserer Liste, zu oft hatten wir es immer wieder hinten angestellt. Nun war es endlich soweit. Sonnige Wettervorhersagen und ein Wochenende ohne weitere Termine machten es möglich. Das Hotel war schnell gebucht. Dank dem Genius Programm von booking.com haben wir schnell ein günstiges Tagesangebot gefunden. Wir haben uns eine Nacht im Parc Hotel Alvisse Luxemburg einquartiert, ein Hotel mit Pool und Fitnessstudio. Frühstück war sogar im Preis inbegriffen und es gab kostenloses WLAN sowie zahlreiche Parkplätze. Wenn ich direkt nach einem Hotel suchen möchtet:

 



Booking.com

Die Anreise

Wir sind sehr früh aufgebrochen, der Wecker hat uns um 5:30 Uhr geweckt und schon um 6:30 Uhr saßen wir im Auto auf dem Weg nach Luxemburg. Knappe 300 Kilometer und laut Navi nur 3 Stunden Fahrt standen uns bevor. Leider haben wir uns genau das Wochenende zum Ferienstart in NRW und Umgebung herausgesucht. Zahlreiche Baustellen taten ihr übriges und so wurde aus 3 fast 4 Stunden. Aber wir hatten keine Eile und sind dennoch gut gelaunt in Luxemburg angekommen. Die erste Hürde war sofort das Parkplatzproblem.

Für „nicht Anwohner“ und Personen, die der französischen Sprache nicht mächtig sind, war es eine Herausforderung einen kostenloses Parkplatz zu finden ohne die Sorge im Hinterkopf, einen Strafzettel zu kassieren. Die Anwohnerbereiche sind alle in Sektionen unterteilt und die Hinweisschilder alle nur in französischer Sprache. Google und die freie Interpretation der verschiedenen Schilder bescherten uns letztendlich doch einen „sicheren“ Parkplatz, zumindest am Wochenende gibt es noch einige kostenlose Bereich in der Nähe des Stadtkerns.

 

Die ersten Meter auf luxemburgischen Boden

Die Kamera und den Rücksack geschulter zogen wir los in Richtung Stadtmitte. Unser erstes Ziel war ein kleines Cafe und die damit verbundene Kaffeepause. Vielleicht waren unsere Ansprüche an ein „süßes kleines“ Cafe zu groß, aber außer zahlreichen großen Cafes & Restaurants, die alle keinen persönlichem Charme mit sich bringen, haben wir nichts gefunden. Also zogen wir weiter und erkundeten die Stadt ohne Kaffeepause.

Der erste Eindruck war etwas ernüchternd. Wir hatten keine großen Erwartungen und uns auch hier nicht viel über das Land bzw. die Stadt erkundet. Wir wollten einfach schauen, was wir so finden und alles ohne vorherigen Suche nach Kundenrezessionen erkunden. Es mag der aktuelle Eindruck sein und sicherlich in ein paar Wochen ganz anders aussehen, aber im Moment gleich die Innenstadt einer riesigen Baustelle mit einem Überfluss an Baukränen. Tatsächlich an fast jeder Ecke steht ein riesiger Baukrank und zerstört das ansonsten schöne Stadtbild.

Auf dem Place de la Constitution war die mobile Aussichtsplattform – der cityskyliner – aufgebaut und so beschlossen wir kurzerhand uns die Stadt einmal schnell aus ca. 80 Metern Höhe anzuschauen. Die ersten Eindrücke und Bilder von oben seht ihr hier:

 

Raus aus dem Stadtkern

Nachdem wir die ersten Stunden in dem Innenstadtkern von Luxemburg verbracht hatten, wollten wir nun etwas raus aus dem kommerziellen Bereich und suchten etwas die Ruhe. Von eben hatten wir einen guten Überblick über die Stadt und so war unser nächstes Ziel schnell gefunden. Es ging in Richtung Casemates du Bock und dem angeschlossenen Klouschtergaart.

Wir haben nicht den direkt Weg zu der wahrscheinlichen bekanntesten Sehenswürdigkeit in Luxemburg genommen, sondern sind etwas kreuz und quer in die Richtung gelaufen. So haben wir noch einige schöne Gassen und nicht so belebte Ecken von Luxemburg mitgenommen.

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Casemates du Bock

Die Kasematten haben wir uns nicht angeschaut, also wir waren nicht drinn und haben keinen Eintritt bezahlt. Es war einfach im Eingangsbereich schon zuviel los und wir wollten noch etwas das schöne Wetter genießen, anstatt uns in die Schlage zu stellen und danach in der Höhle zu verschwinden. Nähe Informationen zu den Kasematten bekommt ihr hier: http://www.visitluxembourg.com/de/ansicht/castle/bockkasematten

Wir haben uns zum Abschluss noch angeschlossenen Park mit dem dazugehörigen Kirchengelände angeschaut. Der komplette Parkbereich ist wunderschön hergerichtet und lädt zum verweilen ein. Hier findet ihr noch ein paar Fotos vom Park.

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Anfänglich war unser Eindruck der Stadt ziemlich getrübt von den ganzen Baustellen und der überfüllt wirkenden Innenstadt. Nach Abschluss unserer Erkundungstour können wir abschließend sagen, dass die Stadt definitv ihre schönen Ecken hat und auch einen Besuch wert ist. Man sollte sich auf jeden Fall öfters abseits der Touristenströme begeben und einfach mal blindlings loslaufen.

 

Am Sonntag ging es raus aus Luxemburg, ins benachbarte Dörfchen Irrel. Bei knapp 1400 Einwohnern war am Sonntag natürlich nicht so viel Betrieb im Dorf. 🙂 Wir haben den Sonntag für eine schöne Wanderung im Naturparkzentrum Teulfelsschlucht genutzt. Ob der Name wirklich Programm ist, erfahrt ihr in ein paar Tagen.

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