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Apple MacBook Pro 15

 

Hardware

Ich habe mich vor dem Kauf des MacBooks sehr lange informiert und zahlreiche Tests durchgelesen. Zuvor war in dem Windows System sehr treu und loyal, hatte immer einen Desktop PC oder zuletzt ein Notebook. Ich war auch sehr lange damit zufrieden, dennoch bekam ich nach und nach mehr Einblicke in die Mac Welt und es fing an mich zu begeistern.

Irgendwann war es soweit und es musste ein neuer Rechner hat. Das HP Notebook hatte ausgedient und wurde den steigenden Anforderungen nicht mehr gerecht. Gerade bei der Bildbearbeitung mit Lightroom oder teilweise sogar bei ACDSee, kam die Hardware an ihre Grenzen und es gab immer mehr Wartezeit zwischen den einzelnen Vorgängen. Wenn man dann an die 300-400 Bilder bearbeiten muss, steigt die Frustration sehr schnell bis ans Limit.

Für mich stand fest, es sollte wieder ein Laptop sein. Ich bin sehr viel unterwegs und übernachte auch immer wieder in Hotels, da brauche ich einen mobilen Rechner.

Die Anforderungen waren schnell klar:

  1. i7 Prozessor sollte es sein
  2. 16GB Ram hatte ich angesetzt, da das MacBook selber schon 3 GB für sich beansprucht
  3. Ein hochauflösendes Display mit guten Schwarzwerten (die Adobe RGB Abdeckung stand nicht im Vordergrund)
  4. Ein wertiges Gehäuse – ich wollte keinen lackierten Plastikbomber

Ich stieß bei meiner Suche immer wieder auf Gaming Notebook, die zwar entsprechende Leistung unter der Haube haben, aber optisch keinen Preis gewinnen können. Also nochmal bei apple.com geschaut und Preise verglichen.

Ich kam für mich zu dem Schluss. Es soll das aktuelle MacBook Pro werden. Version Mitte 2014.

Den Kauf habe ich heute, knappe 2,5 Jahre später, keinen Tag bereut. Ich bin absolut zufrieden mit der Hardwareleistung und auch die Optik ist zeitlos schön. Das Notebook hat keine sichtbaren Verschleißerscheinungen und  die Hardware liefert ohne Formatierung und Aufsetzen des Betriebssystems eine sehr gute Performance. Ich habe mir keinerlei Viren eingefangen und die Kompatibilität zu anderen Geräten ist tadellos.

Irgendwann werde ich das MacBook gegen sein neueres Ich austauschen und hoffentlich genauso lange damit zufrieden sein.

 

Software

Zum MaxOS brauche ich wahrscheinlich nichts sagen. Das pflegt und aktualisiert sich bei Bedarf selber und benötigt kein Eingreifen meinerseits.

Bei der Bildbearbeitung setzte ich seit Jahren voll und ganz auf das Adobe Paket. Ich habe vor einigen Jahren bei einem Angebot für Fotografen zugeschlagen und zahle für Photoshop und Lightroom monatlich unter 10€. Dank der Creative Cloud pflegt sich auch dieses Softwarepaket fast von alleine. Ich muss lediglich hin und wieder den Button zur Bestätigung eines Updates anklicken.

Mit Lightroom werden 95% aller Bilder bearbeitet. Die Bilder aus dem Beitrag „Ein Tag in Aachen“ sind beispielsweise ausschließlich mit Lightroom bearbeitet worden.

Sobald Lightroom an seine Grenzen kommt und Veränderungen am Bild vorgenommen werden müssen, kommt Photoshop zum Einsatz. Mit Photoshop arbeite ich nun auch schon über 8 Jahre und kenne trotzdem so wenig von diesem gigantischen Programm. Es entwickelt sich auch permanent weiter, wie z.B. die Videoverarbeitung und 3D Elemente.

Es ist natürlich nicht selbsterklären, aber dank vieler guter und ausführlichen YouTube Videos und Anleitungen im Internet, kann man sich vieles davon selber beibringen.

Sollten ihr noch Fragen zu meiner Hardware oder Software haben, könnt ihr mich gerne anschreiben:

Einfach eine eMail schicken

 

 

Wenn ihr noch mehr Infos zu dem MacBook braucht, schaut doch mal bei Amazon vorbei:

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Das Adobe Creative Cloud Paket als Jahresabo findet ihr hier:

Adobe Creative Cloud

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