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Mosel geht immer, oder? Wir waren bereits ein paar Mal für einige Tage an der Mosel, meist nicht mehr als 3 Tage. So auch dieses Mal im August 2020. Die Corona Beschränkungen machen es dieses Jahr alles etwas schwieriger und der Urlaub in Deutschland und Umgebung ist so beliebt wie noch nie zuvor.

Für diesen Auslug haben wir uns in dem Ort Sankt Aldegund niedergelassen, genauer gesagt in der Ferienwohnung Moselina. Das Frühstück war sehr lecker und gut gelöst trotz Corona. Die Zimmer sauber und alles recht neu. Hier geht es zur Website der FeWo.

Am Anreisetag haben wir nur eine kleine Wanderung gemacht, aus dem Ort heraus in Richtugn Norden zum Kehr-Heligen-Häuschen. Von dort aus haben wir ein paar Bilder gemacht und der Drohne etwas frische Luft gegönnt.

Von dort oben hat man einen super Ausblick auf die Mosel und den Ort Sankt Aldegund. Danach sind wir weiter in den Wald und einem der vielen Wanderwege gefolgt, ohne konkretes Ziel vor Augen. Am Anreisetag nehmen wir uns meist keine große Wanderung mehr vor. In aller Regel sind wir am selben Tag schon mehrere Stunden mit dem Auto gefahren und irgendwann knurrt der Magen. Zumal es gegen Herbst auch immer früher dunkel wird und man nicht mehr bis 22 Uhr gemütlich draußen sitzen kann.

Wie ihr seht, hatte ich Freude mein relativ neues Makro Objektiv einzusetzen. So eklig die Fliege auch aussieht, so faszinierend sind die Aufnahmen aus nächster Nähe.

Unser kurzer Spaziergang fand in dem Wald sein Ende und gegen 17 Uhr sind wir langsam wieder Richtung Ferienwohnung gegangen. Eine erste Suche auf google verhieß nichts gutes. Viele Restaurants hatten wegen Corona gar nicht mehr geöffnet, einige Hotels ließen nur Gäste auch ihrem eigenen Hause herein. So riefen wir bei einigen an und dort war an eine Reservierung gar nicht zu denken. Es war bei vielen sehr voll oder für den Abend komplett ausgebucht. Damit hatten wir in der Urlausregion Mosel nicht gerechnet, zumal die meisten Bundesländer mit den Ferien durch waren und dazu auch noch in der Woche vor Ort waren.

Wir fanden aber schließlich noch eine kleine Pizzerie zwei Orte weiter. Dort fanden wir einen der wenigen Plätze drinnen, allerdings waren alle Tische schon doppelt belegt, die Abstände wurden aber so gut es ging eingehalten.

 

 

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