Geierlay

Das Highlight und der Abschluss unseres Mosel Ausfluges war eine Wanderung zur Geierlay Hängeseilbrücke in Mörsdorf. Schon lange stand die Brücke auf der Wunschliste meiner Freundin. Nun war es endlich soweit. Von Bruttig-Fankel fuhren wir nur knapp 25 Minuten nach Mörsdorf. Die Brücke ist das Highlight des ansonsten eher unscheinbar wirkenden Dorfes. Dementsprechend muss man auch nicht lange nach Wanderwegen suchen, alles ist hervorragend ausgeschildet und es führen mehrere Wege zum Ziel.

Wir kamen den morgen sehr früh aus dem Bett und waren entsprechend schon um halb 11 in Mörsdorf angekommen. Der Parkplatz war noch leer und es waren kaum Menschen auf den Straßen zu sehen. Also schnell die Kamera und den Rucksack aus dem Auto geholt und los ging es in Richtung Geierlay. Wir brauchten nur knapp 15 Minuten bis zur Brücke. Wir waren nicht die ersten an dem morgen, aber es war noch schön leer und wir konnten ungestört ein paar schöne Bilder machen. Leider war es nicht so sonnig auf dem Tag und auch der Frühling war noch nicht so recht in Mörsdorf angekommen.

 

Die Gesamtlänge beträgt 360m. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und der Eintritt quasi frei. Ihr zahlt lediglich für den Parkplatz in Mörsdorf. Ein schönes Konzept wie ich finde.

Website zur Geierlay: http://www.geierlay.de/

 

Ruine Balduinseck

Auf dem Weg nach Hause habe wir noch einen kleinen Umweg zur Burgruine Balduinseck gemacht. Sie lag zwar nicht ganz auf dem Weg, aber mit 15 Minuten Fahrzeit schnell erreichbar. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Höhenburg aus dem Jahre 1325.

Hier noch einige Eindrücke der Ruine:

Ein Gedanke zu “Geierlay – Deutschlands längste Hängeseilbrücke”

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